Archive for Februar 2014

Mai 2012 – Eilat

Februar 24, 2014

(bgl) Eilat im Mai 2012Der Blick nach Osten geht rüber nach Jordanien. Dort liegt nicht nur die Hafenstadt Aqaba, sondern auch das Wadi Rum. Ich dürfte das Farbenspiel bewundern, das sich hier offensichtlich jeden Abend abspielt, wenn die Sonne im Westen hinter den Bergen Eilats in Ägypten langsam verschwindet. Dann wird das Wadi mit seinen markanten Gebirgsformationen angestrahlt von einer warmen Restsonne und die Farben Ocker, Rotbraun und sogar Dunkelorange entfalten sich in eindrucksvoller Pracht. Ein wahrhaftiges Naturschauspiel, das meine Fotos hier nicht wirklich wiedergeben können. Das waren meine ersten prägenden Eindrücke in Eilat, in Israels Außenposten im äußersten Süden des kleinen Landes. Israels Zugang zum Roten Meer und Enklave mitten in der lebensfeindlichen Negev-Wüste. Eine kleine Stadt, die ihr enormes touristisches Potenzial erkannt hat und voll ausschöpft.

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Mai 2011 – Yad Vashem

Februar 10, 2014

(bgl) Jerusalem im Mai 2011Mir war natürlich von Anfang an klar, dass auch diese Reise nicht komplett so verlaufen wird, wie ich sie geplant habe. Das wäre ja auch schon zu unheimlich. Wie sagte Moltke so schön: „Der beste Plan hält nur bis zum ersten Feindkontakt!“ Es war geplant bzw. ich hatte in Deutschland schon einen Tagesausflug nach Nazareth gebucht. Und natürlich auch schon bezahlt. Ich hätte also morgens um sechs Uhr an einem „Panorama Hotel“ beim Damaskustor warten sollen, dort würde man mich abholen. So hat man es mir schriftlich mitgeteilt. Klingt zunächst einmal gut, nur gibt es dort weit und breit kein „Panorama Hotel“, was ich nach einstündiger Suche in den frühen Jerusalemer Morgenstunden im Antlitz meines Schweißes entsetzt feststellen musste (später konnte ich herausfinden, dass es ein „Dan Panorama Hotel“ am anderen Ende der Stadt gibt). Ich habe daraufhin meine Suche abgebrochen, bin zurück zum Österreichischen Hospiz gehetzt und habe der Firma direkt eine Mail nach Haifa geschickt und darum gebeten, mir einen anderen Termin für diese Woche zu geben. Diesen bekam ich dann glücklicherweise einen Tag später und alles war dann am Ende doch noch gut.

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Die Feder ist einfach mächtiger! -Teil 2-

Februar 6, 2014

Es gab zwei Phasen während meiner Bundeswehrzeit, die ich als überwiegend sorglos bezeichnen würde. Da war zum einen der Unteroffizierlehrgang in München im Sommer 1994, der mehr einem Urlaub, als einer fordernden Ausbildung glich. Und jene Zeit im Herbst 1994, als ich als frischer Unteroffizier in Düren im Sanitätsbereich eingesetzt war. Damals hatten wir einen wehrpflichtigen Stabsarzt. Ein vollkommen harmloses Kerlchen. Und einen Gast-Feldwebel aus Hamm, der unseren Laden ganz hervorragend geschmissen hat. Leider währte diese Periode nur bis zum Dezember 1994. Im Januar 95 wurde auf einmal alles anders.

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