Die Feder ist einfach mächtiger! -Teil 2-

Es gab zwei Phasen während meiner Bundeswehrzeit, die ich als überwiegend sorglos bezeichnen würde. Da war zum einen der Unteroffizierlehrgang in München im Sommer 1994, der mehr einem Urlaub, als einer fordernden Ausbildung glich. Und jene Zeit im Herbst 1994, als ich als frischer Unteroffizier in Düren im Sanitätsbereich eingesetzt war. Damals hatten wir einen wehrpflichtigen Stabsarzt. Ein vollkommen harmloses Kerlchen. Und einen Gast-Feldwebel aus Hamm, der unseren Laden ganz hervorragend geschmissen hat. Leider währte diese Periode nur bis zum Dezember 1994. Im Januar 95 wurde auf einmal alles anders.

Der Feldwebel war nur kommandiert und wurde durch einen jungen Stabsunteroffizier ersetzt, der in Sachen „Führungsqualität“ noch mehr als grün hinter den Ohren war. Das war jedoch nicht das Tragischste in jenem Januar 1995. Denn als neuen Truppenarzt bekamen wir einen Berufssoldaten vorgesetzt, dem mehr als eine Tasse im Schrank fehlte. Seines Zeichens Oberstabsarzt (Major), glänzte dieser Mann von Anfang an mit einer großen Schnauze, Inkompetenz und ebenfalls nicht vorhandener Führungsstärke. Die Stimmung im SanBereich 31/7 in Düren war nach wenigen Wochen auf einem fatalen Tiefpunkt angelangt. Und das bei fast allen Soldaten und Unteroffizieren. Anfang 1995 begann eine Reihe von Übungen des Jägerbataillons 533 auf Truppenübungsplätzen in ganz Deutschland. Ich war als Sanitätstruppführer auf fast jeder mit dabei.

Da war die Welt noch in Ordnung! Im Sommer 1994 in der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München auf Unteroffizierlehrgang

Da war die Welt noch in Ordnung! Im Sommer 1994 in der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München auf Unteroffizierlehrgang

Auf Übungen war ich nie so richtig scharf. Vor allem dann nicht, wenn der neue Oberstabsarzt mit dabei war. Der neue Sanitätsgruppenführer war auch nur kurz im Bataillon, da er recht zügig auf seine Feldwebellehrgänge kommandiert wurde. Diverse Stabsunteroffiziere des SanBereichs wechselten sich nun in der Leitung der Sanität ab. Der eine konnte das besser, der andere nicht so gut. Einer der anderen sollte die Führung übernehmen, als wir mit der 6. Kompanie nach Baumholder sollten. Diese Ankündigung war für mich ansich schon schlimm genug. Gesteigert wurde meine Freude noch durch den Umstand, dass wir bereits sonntagmorgens in Kolonne nach Rheinland-Pfalz aufbrechen sollten. Dass ich samstags auch noch den ganzen Tag bei einem Fußballturnier der 1./533 in Niederzier als Sani dabei sein dürfte, hat mir dann den Rest gegeben. Als ich nachmittags zurück in Richtung Kaserne unterwegs war, habe ich mir eine Flasche Gin und zwei Pullen Tonic-Water gekauft und mich vor den Fernseher des SanBereichs gesetzt.

Das Erste, an das ich mich wieder erinnern konnte, war dann der nächste Morgen. Ich lag im UvD-Zimmer, noch immer sternhagelvoll. Neben mir stand der kleine Stabsunteroffizier mit hochrotem Kopf und schrie mich an, dass er doch schon eine halbe Stunde klingeln würde und mit dem Schlüssel nicht reinkam, da meiner ja von innen steckte. Ich habe mich köstlich amüsiert. Dann wurde ich auch noch angefaucht, dass er ja einen Schlüssel besorgen musste, um über einen der Seiteneingänge reinzukommen. Traumhaft. Also habe ich mich grinsend aus dem Bett rausgerollt und der Dinge geharrt, die da nun unweigerlich auf mich zukamen. Auf dem Kasernenhof sammelte sich bereits die 6. Kompanie, die mit schweren Waffen wie Mörsern und Feldkanonen ausgerüstet war. Wir Sanis kamen mit zwei Krankenwagen und einem VW-Iltis dazu, den ich gefahren habe. Insgesamt waren wir ein Oberstabsarzt, ein Stabsunteroffizier, zwei Unteroffiziere (davon eine Frau) und ein paar Gefreite. Wenn man in Kolonne fährt, dann kann man das auch ruhig besoffen machen. Denn schneller als 50 km/h ging es selten über die Autobahn in Richtung Süden. Nach ein paar Stunden Fahrt war ich endlich nüchtern.

Soldaten des SanBereich 31/7 beladen einen KrKw, bevor die Fahrt zum Truppenübungsplatz beginnt. In solchen Kisten wurden Verbandsmaterial und Medikamente mitgefürt

Soldaten des SanBereich 31/7 beladen einen KrKw, bevor die Fahrt zum Truppenübungsplatz beginnt. In solchen Kisten wurden Verbandsmaterial und Medikamente mitgefürt

Als wir abends in Baumholder ankamen, haben wir uns im dortigen Sanitätsbereich eingerichtet. Die 6. bezog in der Nähe Quartier. Bereits am nächsten Morgen haben die drei Kompanien mit ihren Schießübungen auf dem riesigen Truppenübungsplatz begonnen. Mein Gefreiter und ich waren die ganze Woche dem Mörserzug zugeteilt. Dieser bestand aus etwa 40 Soldaten und drei schweren Mörsern belgischer Produktion von Anno dazumal. Es war immer sehr angenehm mit der 6./533 auf Übung gewesen zu sein. Der Kompaniechef war streng. Aber er war fair und nicht so realitätsfremd, wie es andere waren. Auch diese üblichen Schikanen und Kinderspielchen, die man im Jägerbataillon gerne mit den Sanis spielte, gab es bei den Unternehmungen der 6. nicht. Deswegen konnten wir uns am Rande der Mörserschießbahn im Krankenwagen entspannt zurücklehnen, als die Geschütze nach stundenlanger Vorbereitung endlich mal einen Schuss abgaben. Es war stinklangweilig während des ersten Übungstages. Das sollte sich während der nun folgenden Tage dramatisch ändern.

Zurück in Baumholder habe ich irgendwas gemacht, was den Herrn Oberstabsarzt erboste. Ich weiß nicht mehr genau, was das war. Infantil wie er war gab er mir den ausdrücklichen Befehl, ihm bis zum nächsten Tag eine Ausarbeitung zum Thema „Befehl und Gehorsam“ zu schreiben. Ja, es ging wirklich wie im Kinderhort zu. Die Ausarbeitung bekam er dann. Ich habe einen Bogen gezogen von den Legionen Cäsars bis nach Napoleon und die Funktionsweise von modernen Armeen auf den Punkt gebracht. Danach habe ich nie wieder was davon gehört. Schade eigentlich. Denn die Feder ist ja mächtiger! Morgens meldete ich mich beim Hauptfeldwebel des Mörserzuges und wir machten uns mit der Truppe wieder auf den Weg quer durch Wald und Wiesen in Richtung Schießbahn. Der Truppenübungsplatz ist gigantisch und wir waren lange unterwegs, bis wir unser Ziel erreichten. Dort stellten wir unseren KrKw an exponierter Stelle ab und warteten. An jenem Tag gab es einen mehr als unangenehmen Temperatursturz und nach einiger Zeit war es vorne im Fahrerraum derartig kalt, dass wir es kaum mehr aushalten konnten. Hin und wieder schossen die Jäger eine Mörsergranate über ein Tal hinweg, die dann wenig effektvoll auf einem Hang in einigen Hundert Metern detonierte. Das war ballistisches Steilfeuer. Ich habe das durch ein Fernglas aus der Dachluke beobachtet.

Nicht schön. Und doch mit die Hauptaufgabe der Sanitätsbegleitung während der Gefechtsmärsche der Jägerkompanien: Blasenbehandlung!

Nicht schön. Und doch mit die Hauptaufgabe der Sanitätsbegleitung während der Gefechtsmärsche der Jägerkompanien: Blasenbehandlung!

Es wurde zunehmend kälter und mein Gefreiter und ich mussten uns was einfallen lassen. Die Fahrerkabine und der Patientenraum des Unimogs sind getrennt. Während es hinten eine Standheizung gab, blieb es vorne kalt. Aber ich hatte eine Idee. Den Zwischenraum dichtete ich mit Patientendecken ab und öffnete die beiden Durchreichen, so dass warme Luft vom Patientenraum in die Fahrerkabine strömte. Das funktionierte ausgezeichnet und wir konnten aufatmen. Den Soldaten des Mörserzugs war es deutlich anzusehen, dass sie unter den Temperaturen litten. Zwischenzeitlich tauche am Horizont mein VW-Iltis auf. Schön drapiert mit Rot-Kreuz-Fähnchen. Der Herr Oberstabsarzt und sein grenzdebiler Stabsunteroffizier kamen zur Inspektion und gingen allen auf den Geist. Auch den Jägern. Ich habe mich für mein blaues Barett geschämt und war froh, als die beiden Schießbudenfiguren wieder weg waren. Einige Zeit später machte sich Aufbruchstimmung breit. Es gab einen Stellungswechsel.

Nach kurzer Fahrt erreichten wir die neue Stellung. Als die Jäger ihre Mörser aufstellten, fing es an zu schneien. Und zwar derartig intensiv, dass innerhalb weniger Minuten die ganze Landschaft weiß wurde. Ich ging nach hinten in den Patientenraum und war froh, dass ich in weiser Voraussicht Winterbekleidung dabei hatte, die ich nun anzog. Inzwischen war der Schneefall so stark, dass die Soldaten des Mörserzugs bis zu den Knien durch die weißen Massen waten mussten. An Schießen war jetzt nicht mehr zu denken. Längst wurde Schneetarn getragen und die Soldaten sahen in ihren weißen Leibchen und Stahlhelmen wie Schneemänner aus. Damit die Jungs nicht einfroren, wurden die Gruppen kreuz und quer über das Gelände geschickt, um sich warmzuhalten. Plötzlich klopfte es an mein Beifahrerfenster. Es war der Hauptfeldwebel und Spieß der 6., der mich fragte, ob er einen Kessel heißer Suppe hinten in den KrKw stellen dürfte und ob wir Sanis den Soldaten diese vielleicht ausschenken würden. Das fand ich an der 6. immer klasse. Das wurde nicht großspurig befohlen, der Mann hat mich das in einem ganz normalen kameradschaftlichen Ton gefragt. Natürlich haben wir das gemacht und wenige Minuten später stand ein gewaltiger Kessel heißer Suppe in meinem Auto.

Jetzt tauchten im Minutentakt Gruppen mit jeweils rund acht Soldaten bei mir am Auto auf. Ich öffnete also die hinteren Türen des KrKw und befüllte mit einer großen Schöpfkelle das Blechgeschirr der Soldaten, das mir von den Jungs hingehalten wurde. Das ging einige Stunden so und es wurde langsam düster. Neben uns stand ein Mercedes-Wolf mit laufendem Motor. Darin schlief ein Hauptfeldwebel, der als Vorgeschobener Beobachter (VB) an der Übung teilnahm und nichts mehr zu tun hatte. Im Grunde war dieser Manövertag beendet. Aus der Schießunterbrechung wurde schneebedingt ein Übungsende. Jetzt ging es darum, den Mörserzug wohlbehalten zurück zum Stützpunkt zu bringen. Das war wirklich abenteuerlich. Ohne Schneeketten manövrierte mein Gefreiter den Unimog gekonnt durch den schneebedeckten und stockdusteren Wald. Wir waren das letzte Fahrzeug der Kolonne. Das Auto schaukelte hin und her. Ich hatte ganz vergessen, dass hinten noch ein Kessel halbvoll mit Suppe war, dessen Inhalt sich jetzt im gesamten Krankenwagen verteilte. Musste also am nächsten Tag erstmal putzen. Irgendwann kamen wir im Kasernenbereich an. Der Kompaniechef der 6. befahl jetzt das Anlegen der Schneeketten für alle Fahrzeuge der ganzen Kompanie. Das war auch Teil der Übung, denn der Schießtag hatte früher geendet, als zunächst geplant war. Persönlich beauftrage mich der Hauptmann, den Sanitäts-Stabsunteroffizier zu finden. Denn den hatte er jetzt auf dem Kieker.

Einer unserer KrKw. Zwischen den beiden Tragen stand der Suppenkessel. Ich war oben und habe wie ein Smutje das Essen an die Soldaten verteilt

Einer unserer KrKw. Zwischen den beiden Tragen stand der Suppenkessel. Ich war oben und habe wie ein Smutje das Essen an die Soldaten verteilt

Ich brauchte nicht lange zu suchen und fand ihn in der Kantine der Kaserne. Dort trank er Bier mit dem Oberstabsarzt und ein paar US-Soldaten. Ich sagte ihm, dass der Hauptmann ihn sofort sehen wolle. Und jetzt nahm die Tragödie ihren Lauf. Alle Fahrzeuge der 6. waren längst mit Schneeketten versehen. Bis auf eines. Der KrKw des Stabsunteroffiziers. Dieser mühte sich ab, schrie und fluchte. Um ihn herum standen zig Soldaten aller Dienstgrade und beobachteten ihn bei seinen Bemühungen, die sperrigen und schweren Schneeketten an die enorm wuchtigen Räder des Unimogs anzubringen. Es gelang ihm nach Stunden (!) dank tatkräftiger Unterstützung unserer Frau Unteroffizier. Der Hauptmann hat unseren kleinen – und zugegebenermaßen ein wenig dümmlichen – Stuffz nach allen Regeln der Kunst vorgeführt. Bezeichnenderweise hat der Oberstabsarzt, der vom Dienstgrad über dem Hauptmann steht, seinen Stabsunteroffizier wie eine heiße Kartoffel fallengelassen und lieber mit den Amis Bier gesoffen. Das nur am Rande. Warum hatte es der Chef auf ihn abgesehen? Ein Tag zuvor war auch der kleine Stabsunteroffizier auf Sanitätsbegleitung und mit einem der Züge auf dem Truppenübungsplatz unterwegs. Irgendwann nachts kam er fluchend und motzend wie Rumpelstilzchen in die Unteroffiziersstube und ging schlafen. Von seinen Tiraden bin ich wach geworden und erstmal auch geblieben.

Minuten später hörte ich Türen schlagen und laute Schritte. Auf einmal wurde die Tür zu unserer Stube aufgerissen. In der Tür stand der Hauptmann mit den Armen in der Hüfte und fing an zu schreien, dass ich bald aus dem Bett gefallen wäre. Ich war allerdings nicht das Ziel seines Zorns. Es war der Stabsunteroffizier, der den Kompaniechef zum Wahnsinn trieb. Warum dieser einfach abgehauen sei und sich nicht ordnungsgemäß beim Zugführer abgemeldet habe (keine Lappalie im JgBtl 533, da verstanden die Dienstgrade der Jägertruppe keinen Spaß)? Der Stuffz sprang panisch auf und stand in der Unterhose neben dem Bett stramm. „Jawohl, Herr Hauptmann. Kommt nicht wieder vor. Jawohl, jawohl, jawohl..“. Ich hätte mich kringelig lachen können, blieb aber lieber still und grinste in mein Kissen. Als der Chef wutschnaubend und die Tür laut zuschlagend wieder verschwand, motzte Rumpelstilzchen leise vor sich hin, dass die Welt ja nur aus Arschlöchern bestünde und ging wieder in die Heia. Eine dieser Szenen, die sich in mein Gedächtnis gemeißelt hat und über die ich auch noch im hohen Alter schmunzeln werde. So etwas kann man nicht verfilmen. Großartig!

Klassische Situation während einer Übung: Jäger stehen vor dem KrKw Schlange und warten auf die Behandlunjg durch den "Sani"

Klassische Situation während einer Übung: Jäger stehen vor dem KrKw Schlange und warten auf die Behandlung durch den „Sani“

Es gab auch einen schiessfreien Tag während dieser Übungswoche. Die Jäger haben sich irgendwie anders beschäftigt. Sind im Gelände rumgekrabbelt und haben Krieg gespielt. Oder so was in der Art. Für uns Sanis war das ein freier Tag, denn da mussten wir nicht dabei sein. Ich bin mir nicht mehr sicher, wie es zu den folgenden Begebenheiten kam. Auf jeden Fall saßen unsere Frau Unteroffizier und ich im VW-Iltis und haben uns ohne echte Genehmigung vom Acker gemacht. Ich war der Fahrer. Wir haben die Kaserne verlassen und uns in Richtung der Schießbahn begeben. Das in dem Wissen, dass an diesem Tag nicht scharf geschossen würde. Und dem war auch so. An den Zugängen zu den Schießplätzen standen keine Posten. Die Schranken waren geöffnet. Die Stelle, an denen tags zuvor noch die Feldkanonen standen, war leicht zu finden. Dort sammelten wir nämlich erstmal fleißig die Hülsen der 20-mm-Geschosse ein. Bis dahin wars noch einigermaßen harmlos. Aber weit davon entfernt legal zu sein. Denn jetzt fuhren wir direkt ins Zielgebiet, wo gestern noch die Mörsergranaten einschlugen. War ja schiessfrei. Links und rechts des Weges waren kleine Fähnchen im Boden, die wohl Blindgänger kennzeichnen sollten. Wir aber suchten die krepierten Granaten, die überall im Feld zu finden waren.

Man brauchte diese nur am Hinterteil aus den kleinen Kratern ziehen. Der Kofferraum des Iltis war recht schnell voll. Aber wir mussten ja unbedingt noch einen kleinen Abhang hinunter, denn dort gab’s auch noch was zu holen. Als einige Hundert Meter weiter auf einmal ein Maschinengewehr zu hämmern anfing, wurde mir langsam mulmig. Auch wenn das natürlich nur Übungsmunition war. Ich mahnte dann auch zur Eile und wir saßen ruckzuck wieder im Iltis. Die Kiste wollte aber den Berg nicht mehr hoch und Panik kroch die Magengrube rauf. Tief durchgeatmet, das Differenzial reingehauen und mit Allradantrieb weiter. Dann ging es. So schnell wie wir dort waren, sind wir auch wieder verschwunden. Wir konnten mit unseren Funden dann unheimlich angeben. Selbst die Jäger staunten nicht schlecht. Trotzdem eine unglaublich unvernünftige Aktion, die uns Kopf und Kragen gekostet, wenn man uns dabei erwischt hätte. Den Papst hatten wir aber damals oft genug in der Tasche. Baumholder war in der Tat eine denkwürdige Übung, die ich nicht vergessen werde. Obwohl das schon fast 20 Jahre her ist. Deshalb wurde dieser Bericht auch etwas ausführlicher, als ich zunächst gedacht habe. Zum Sennelager und all den anderen gehaltvollen Unternehmungen werde ich dann demnächst noch ein paar Sätze schreiben.

© Fotos und Text Bastian Glumm – Alle Rechte vorbehalten

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