Archive for März 2014

Mai 2012 – Jericho und Betlehem

März 21, 2014

(bgl) Westjordanland im Mai 2012 – Innerhalb eines Jahres 20 Bücher über Israel zu lesen, das ist eine Sache. Dann die Probe aufs Exempel vor Ort zu machen eine ganz andere. Da wäre ich doch seinerzeit fast am Shabbat gescheitert. Gerade in Jerusalem, wo sie alle ihre Geschäfte zumachen und vor lauter Angst bzw. Genervtheit vor den Haredim erst tags darauf wieder aufmachen. Glücklicherweise habe ich den MacDonalds um die Ecke gefunden und der hatte auch auf. Die Taschenkontrolle am Eingang vom bewaffneten Wachmann war mir da nur recht und billig. Denn jener Tag war anspruchsvoll, interessant und für mich sehr aufschlussreich. Heute ging es etwas früher los. Da ich aus Erfahrung klug geworden bin, habe ich meinen Ausflug nach Betlehem und Jericho erstens auf den Samstag gelegt und zweitens den Bus zum Mamilla Hotel bestellt, damit die mir nicht wieder irgendwelche fiktiven Abholpunkte nennen (wie im Jahr zuvor). Das Mamilla ist in der Nähe das Jaffa Tors und vom Hotel Montefiore in einer guten Viertelstunde fußläufig zu erreichen. Der Bus kam etwa eine halbe Stunde zu spät, was aber durchaus im Rahmen der hier so üblichen Abholpünktlichkeit zu sein scheint. Zunächst wurde die gesamte Busladung zum Mount Scopus Hotel gebracht und ausgeladen. In der Lobby war einiges los, denn hier koordinierten sich die Tagestouren kreuz und quer.

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Zum Abi nach Israel

März 7, 2014

Es gibt diese Momente, in denen Julia Kritschmar besonders viel Überzeugungsarbeit leisten muss. Da können die Argumente noch so gut sein, manchmal beisst sie anfänglich einfach auf Granit. „Jüdische Mütter geben ihre Kinder halt nur ungern her“, schmunzelt die Berlinerin. Und auch so manche Gemeinde begegnet der Repräsentantin des Naale-Programms im deutschsprachigen Raum zuweilen etwas reserviert. Das aber vollkommen unbegründet, wie Julia Kritschmar klar stellt: „Wir nehmen niemandem sein Kind weg“. Rund 15.000 junge Menschen haben seit dem Start des Programms ihren Weg aus der Diaspora nach Israel gefunden, um dort ihr Abitur zu machen. Und das ganz ohne Eltern! Aus Deutschland kommen jährlich rund zehn Teenager nach Eretz Israel. Zukünftig sollen es noch mehr werden. „An diesem Programm nehmen 26 Schulen teil, die alle mit Internaten verbunden sind. Die Kinder werden dann in Israel die 10., 11. und 12. Klasse durchlaufen“, erklärt Julia Kritschmar.
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