ירושלים – Jerusalem – Teil 1

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Der Weg vom Ecce-Homo-Bogen zur Grabeskirche ist zumindest auf der Karte kein allzu weiter. Ein paar Schlenker durch die Altstadt und schon ist man da. Hat man allerdings ein geliehenes Kreuz auf dem Buckel und schleicht bedächtig in einer vielköpfigen Gruppe singend durch das Jerusalemer Gassengewirr, dann kann der Weg durchaus dauern. Zumal diese christlichen Pilgergruppen vor jeder der 14 Stationen des Kreuzweges Halt machen. Für sie spielt es keine Rolle, dass sich die Wissenschaft weitestgehend einig ist, dass der aus dem Mittelalter stammende Kreuzweg nicht der Weg ist, den Christus wohl genommen haben dürfte, als er sein Kreuz zum Kalvarienberg trug. Und sie interessiert es ebenfalls nicht, dass sich die Straßen und Wege Jerusalems aus der Zeit Christi inzwischen rund zwei Meter unterhalb des heutigen Straßenniveaus befinden. 2000 Jahre Schutt, Trümmer und Geröll liegen heute darüber.

Spaziert man durch die Jerusalemer Altstadt, dann ist die geschichtliche Beladenheit dieses Ortes fast räumlich greifbar. Bei all dem Trubel und der Lautstärke in den arabischen Souks fällt es jedoch manchmal ein wenig schwer, sich wirklich bewusst zu machen, was hier schon alles geschehen ist. Von den jüdischen Königen David und Salomon, die in Jerusalem residierten, über Herodes, Christus, Römern und Byzantinern bis hin zu den islamischen Herrschern, den Kreuzrittern und nicht zuletzt den Osmanen. Sie alle hinterließen in Jerusalem ihre Spuren und prägten diese Stadt auf die eine oder andere Weise. Seit 1967 gehört die Jerusalemer Altstadt zum Staat Israel. Vorher hielt sie das Königreich Jordanien, bis der Sechs-Tage-Krieg im Nahen Osten die Grenzen neu zog. So ist es auch für die Besucher und die unzähligen Touristen, die die Heilige Stadt Tag für Tag aufsuchen, ein wahrhaftiger Segen, dass die Israelis jetzt das Sagen haben. Denn nur dank der israelischen Verwaltung ist es allen Gästen möglich, auch alle heiligen Stätten zu besuchen. Unter jordanischer Herrschaft hatten Juden keinen Zutritt zur Klagemauer. Und auf den Tempelberg dürften ausschließlich Moslems.

In diesem Gewirr befindet sich etwa mittig die Via Dolorosa. Im rechten Bilddrittel oben sieht man die beiden Kuppeln der Grabeskirche. Links davon der Turm der Erlöserkirche. Es geht ein gutes Stück bergauf, wenn man den Weg zur Grabeskirche nimmt. Das tun täglich viele Pilgergruppen. Manche Leute tragen sogar ein Kreuz bis zur Grabeskirche (Foto: B. Glumm)

In diesem Gewirr befindet sich etwa mittig die Via Dolorosa. Im rechten Bilddrittel oben sieht man die beiden Kuppeln der Grabeskirche. Links davon der Turm der Erlöserkirche. Es geht ein gutes Stück bergauf, wenn man den Weg zur Grabeskirche nimmt. Das tun täglich viele Pilgergruppen. Manche Leute tragen sogar ein Kreuz bis zur Grabeskirche (Foto: B. Glumm)

Wenn ich nach Israel reise, dann beginne ich meinen Trip immer in Jerusalem. Und komme ich nicht mitten in der Nacht an, dann führt mich mein erster Weg noch am Tag der Ankunft immer in die Altstadt. Das hat fast schon Tradition. Und ich nehme auch fast jedes Mal die gleiche Route. Zu Fuß führt mich mein Weg aus Westjerusalem heraus in Richtung des Damaskustores. Geht man diesen Weg, dann erlebt man mindestens zwei grundverschiedene Kulturen. Macht man sich die Mühe und nimmt den Schlenker durch den Stadtteil Mea Shearim in Richtung Altstadt, dann sind es sogar drei. Für Neuankömmlinge ist der Kulturschock fast perfekt wenn man erlebt, dass diese grundverschiedenen Kulturen lediglich durch Straßenzüge voneinander getrennt sind. Wo sonst kann man so etwas auf der Welt sehen? Im westlichen Jerusalem kann man das moderne Israel erleben. Entlang der Yafo Street, dort wo es zahlreiche Shops, Cafés und auch Bars gibt. Die Welt der orthodoxen Juden findet man in Mea Shearim. Keine 200 Meter davon entfernt. Dort leben die frommen Juden, die sich an die Thora halten und stets versuchen, ein gottgefälliges Leben zu leben. Geht man in Mea Shearim nach Osten und verlässt das Viertel, dann steht man fast schon vor der Altstadt. Und diese ist kulturell im tiefsten Orient verortet.

Das Damaskustor ist imposant und das schönste der sieben Jerusalemer Stadttore. Der osmanische Sultan Süleyman I. ließ es im Rahmen der Erneuerung der Stadtbefestigungen im 16. Jahrhundert bauen. Heute werden sowohl der Vorplatz des Damaskustores, als auch das Innere des Tores selbst rege von arabischen Händlern genutzt. Wenn es in Jerusalem kracht – und das geschieht nicht selten -, dann finden nicht wenige Auseinandersetzungen rund um das Damaskustor statt. Hier ist die Nahtstelle der Kulturen und Religionen. Dort ist auch ein Brenn- und Siedepunkt das Nahostkonflikts. Ich gehe immer zum arabischen Geldwechsler im Damaskustor, da dieser einen sehr guten Kurs anbietet und ehrlich ist. Man muss im Tor einmal einen Haken schlagen, um auf der anderen Seite in der Altstadt wieder herauszukommen. Dort brodelt stets das Leben und alle Wege führen zu den Heiligtümern der drei monotheistischen Weltreligionen.

Das Damaskustor ist nicht einfach nur ein Eingang zur Jerusalemer Altsadt. Im Inneren des wuchtigen Baus befinden sich Geschäfte, Geldwechsler und natürlich auch Imbiss-Stände. Das Tor wurde im 16. Jahrhundert errichtet (Foto: B. Glumm)

Das Damaskustor ist nicht einfach nur ein Eingang zur Jerusalemer Altstadt. Im Inneren des wuchtigen Baus befinden sich Geschäfte, Geldwechsler und natürlich auch Imbiss-Stände. Das Tor wurde im 16. Jahrhundert errichtet (Foto: B. Glumm)

Habe ich meine Euro in Schekel gewechselt, mache ich mich auf den Weg zur Grabeskirche. Ich bin kein wirklich religiöser Mensch, doch ist die Grabeskirche für mich immer wieder ein Erlebnis und mehr als einen Besuch wert. Die Straße in Richtung Altstadt heißt vom Damaskustor kommend Al Wad. Schon hier erlebt man das volle Programm. Arabische Straßenhändler, orthodoxe Juden, die zur Klagemauer hetzen, christliche Pilgergruppen und Mönche. Alles wild durcheinander. Stets wachsam beobachtet von den allgegenwärtigen Grenztruppen der israelischen Sicherheitsorgane. Am Österreichischen Hospiz beginnt die Via Dolorosa. Links geht es zum Löwentor und dann weiter zum Ölberg. Ich gehe aber geradeaus und dann rechts weiter zur Grabeskirche. Vorher mache ich jedoch auf der linken Seite eine Pause. Dort ist das Abu Shukri. Nirgendwo sonst findet man in der Altstadt ein besseres Hummus zu solch einem günstigen Preis. Sehr zu empfehlen. Mit vollem Magen geht es dann die Via Dolorosa hinauf. Jetzt ist es nicht mehr weit zur Grabeskirche.

Die Via Dolorosa bietet entlang des Weges alles, was man sich unter einem orientalischen Basar vorstellt. Zuckerbäcker, Schmuckhändler, Antiquitäten und billige Raubkopien von Hollywood-Blockbustern. Das alles wird selbstverständlich lautstark angepriesen. Und natürlich die Gewürzhändler. Diesen Duft kann man nicht erklären. Man muss ihn gerochen haben. Ähnlich geht es mir jedes Mal im Mahane Yehuda Markt. Die Händler in der Altstadt können jedoch sehr aufdringlich und unangenehm werden. Ich beobachte immer wieder, wie westliche Touristen auf die aggressiven Methoden dieser Leute hereinfallen und sich das Geld sprichwörtlich aus der Tasche ziehen lassen. Da wird dann auch gern mal angefasst und festgehalten. Das ist nicht jedermanns Sache. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber daran und lernt, wie man diese Typen am besten ignoriert. Reine Nervensache! Bis zur Grabeskirche sind die Altstadtgassen überdacht. Ein unglaubliches Gewusel spielt sich innerhalb dieses weitverzweigten Wegesystems statt. Sieht man das Licht der Sonne und links den eindrucksvollen Turm der deutsch-evangelischen Erlöserkirche, dann ist man fast da. Ist man nicht ortskundig, dann übersieht man den Zugang zur Grabeskirche leicht. Denn dieser ist recht klein und fast schon versteckt. Meint man nach dem Weg fragen zu müssen, so sollte man sich an die (blaue) Polizei halten. Viele Straßenhändler könnten jede Art von Aufmerksamkeit falsch verstehen und dann nicht mehr locker lassen. Zur Information: Es handelt sich bei den Soldaten im Straßenbild auch um Polizei. Die Grenzpolizei trägt grüne Baretts und ähnelt vom Erscheinungsbild sehr stark der Armee. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Damen und Herren der Grenzpolizei selten Englisch sprechen. Das ist bei den Cops in Blau anders. So zumindest meine Wahrnehmung.

In die Grabeskirche schieben sich Tag für Tag Unmengen christlicher Pilger und Touristengruppen. Und auch wieder raus! Insofern war es keine sehr kluge Entscheidung, dass Sultan Saladin das rechte Portal vor gut 800 Jahren hat zumauern lassen (Foto: B. Glumm)

In die Grabeskirche schieben sich Tag für Tag Unmengen christlicher Pilger und Touristengruppen. Und auch wieder raus! Insofern war es keine sehr kluge Entscheidung, dass Sultan Saladin das rechte Portal vor gut 800 Jahren hat zumauern lassen (Foto: B. Glumm)

Kreuze können in Jerusalem gemietet werden. Junge Palästinenser tragen diese dann von der Grabeskriche zurück zur ersten Station des Kreuzweges, um sie dort für ein paar Schekel an Pilger zu verleihen. Und davon wird reger Gebrauch gemacht (Foto: B. Glumm)

Kreuze können in Jerusalem gemietet werden. Junge Palästinenser tragen diese dann von der Grabeskriche zurück zur ersten Station des Kreuzweges, um sie dort für ein paar Schekel an Pilger zu verleihen. Und davon wird reger Gebrauch gemacht (Foto: B. Glumm)

Bevor man den kleinen Durchgang zur Grabeskirche nimmt, sollte man den Blick nach links wenden. Dort befindet sich der Muristan. Hier stand einst ein Pilgerhospiz und zu Kreuzfahrerzeiten gründete sich dort der Johanniterorden (heute Malteser). Heute gibt es dort einen kleinen Brunnen und zahlreiche Straßencafés, in denen man auch mal ein paar ruhige Minuten verbringen kann. Hinter dem unscheinbaren Durchgang mit dem noch viel unauffälligeren Schild mit der Aufschrift „Holy Sepulchre“ (Grabeskirche) verbirgt sich endlich der Vorhof zur Grabeskirche. Drängen sich gerade Pilgergruppen durch den viel zu kleinen Zugang, dann muss man schon mal eine Weile warten, bis man sich selbst durchquetschen kann. Natürlich gibt es auch immer Gegenverkehr. Aber dann steht man vor dem Hauptportal der Grabeskirche. Zwei große Pforten stechen sofort ins Auge. Die rechte wurde vor Jahrhunderten auf Befehl von Sultan Saladin zugemauert. Eine kleine Treppe führt nach rechts oben zu einer unscheinbaren Kapelle ohne Eingang. Das ist eine alte Treppe aus dem Mittelalter, die damals die Kreuzfahrer genommen haben, als sie auf dem Weg zu Golgatha waren. Die Frankenkapelle kann man heute noch sehr gut sehen.

Man muss kein bibelfester Christ sein, um von der Grabeskirche begeistert zu sein. An dieser Stelle – und darin ist sich selbst die Wissenschaft einig – soll Christus gekreuzigt worden sein. Auch sein Grab soll sich dort befunden haben. Abgesehen von der biblischen Geschichte als solches, ist auch das Gebäude selbst sehr interessant. Den ersten Spatenstich machten die Römer im 4. Jahrhundert zur Zeit des Kaisers Konstantin. Seinerzeit hatte die Grabeskirche nicht viel mit dem heutigen Gebäude gemein. Denn vielfach wurde die Kirche schwer beschädigt und fast komplett zerstört. Mehr als einmal wechselte Jerusalem ab dem 7. Jahrhundert den Besitzer. Und die neuen Herrscher waren dem Christentum nicht immer freundlich zugetan. Zudem haben Erdbeben Jerusalem immer mal wieder zugesetzt. Die größte Katastrophe ereilte die Grabeskirche im Jahr 1009, als sie auf Geheiß des fatimidischen Kalifen komplett zerstört wurde. Das heizte die Stimmung im christlichen Europa an und führte auch zum Ersten Kreuzzug im Jahr 1099. Trotz all der Zerstörungen wurde die Kirche immer wieder aufgebaut. Vor allem in den knapp 90 Jahren christlicher Herrschaft unter den Kreuzfahrerkönigen wurden zahlreiche bauliche Maßnahmen in und um die Grabeskirche durchgeführt. Die heutige Grabeskirche ist weitestgehend die Kirche des Mittelalters.

Diese Hinterlassenschaften der Kreuzfahrer findet man überall in der Grabeskirche. Das Kreuz als Symbol trugen die Teilnehmer der Kreuzzüge auf ihren Waffenröcken. Und meißelten es auch als mittelalterliches Graffiti in die Mauern der Grabeskirche (Foto: B. Glumm)

Diese Hinterlassenschaften der Kreuzfahrer findet man überall in der Grabeskirche. Das Kreuz als Symbol trugen die Teilnehmer der Kreuzzüge auf ihren Waffenröcken. Und meißelten es auch als mittelalterliches Graffiti in die Mauern der Grabeskirche (Foto: B. Glumm)

Schafft man es tatsächlich hoch zu Golgata, dann ist man an der Stelle, an der Christen glauben, dass dort Jesus gekreuzigt wurde. Der Weg die Treppen rauf ist meist mit langen Wartezeiten und viel Körperkontakt verbunden (Foto: B. Glumm)

Schafft man es tatsächlich hoch zu Golgata, dann ist man an der Stelle, an der Christen glauben, dass dort Jesus gekreuzigt wurde. Der Weg die Treppen rauf ist meist mit langen Wartezeiten und viel Körperkontakt verbunden (Foto: B. Glumm)

Den ersten Eindruck im Inneren der Grabeskirche bekommt man unmittelbar hinter dem Hauptportal. Dort befindet sich der so genannte Stein der Salbung. Vor allem orthodoxe Christen glauben, dass Jesus Christus hier nach seinem Tod am Kreuz gesalbt wurde. Fast schon grotesk anmutende Szenen können sich dort abspielen. Viele Besucher der Kirche küssen den Stein und reiben Gegenstände auf ihm, um ein wenig seiner Heiligkeit aufzunehmen. Nicht selten mit Tränen in den Augen. Der Stein selbst stammt aus dem 19. Jahrhundert. Überhaupt ist es in der Grabeskirche kein bisschen ruhig oder bedächtig. Ganz im Gegenteil. Massenweise Touristen schieben sich durch die historischen Gemäuer und sind dabei selbstverständlich nicht leise. Ein babylonisches Sprachgewirr in entsprechender Lautstärke. Will man die Grabeskirche auf sich wirken lassen, muss man versuchen, das alles auszublenden. Ich selbst habe mich beispielsweise niemals in der ewig langen Schlange angestellt, um ein leeres Grab Christi sehen zu dürfen, das hunderte Jahre nach seinem Leben errichtet wurde. Das ist eine Frage des Glaubens und da muss ich mich echt ausklinken. Aber die Grafitti, die die Kreuzfahrer an den Wänden der Kirche hinterlassen haben, begeistern mich immer wieder. Diese Kirche atmet wirklich in jeder Ecke Geschichte.

Sechs christliche Konfessionen teilen sich die Grabeskirche. Das ist schon seit Jahrhundert so. Ebenso öffnet und verschließt eine muslimische Familie seit hunderten von Jahren das Hauptportal jeden Morgen und jeden Abend. Ein Spektakel, das man sich anschauen sollte. Wenn man den Gesprächsfetzen der Besucher ein wenig lauscht, dann hört man natürlich auch viele deutsche Stimmen in der Grabeskirche. Von denen sind zahlreiche auch enttäuscht, da sie sich das Grab Christi, das sie ja aus der Bibel zu kennen meinen, doch so ganz anders vorgestellt haben. Kein Wunder, hat der ganze Trubel wenig mit dem zu tun, was man aus der Kirche daheim als „besinnlich“ kennt. Das erklärt dann auch die immer in und um die Grabeskirche anwesende israelische Polizei sowie die Polizeiabsperrungen in der Kirche rund um das Grab Christi. An manchen Tagen kommt man auch nicht die Treppe zum Hügel Golgata hinauf. Es ist dann einfach viel zu voll. Übrigens: Es kommt durchaus vor, dass Angehörige der verschiedenen Konfessionen ihre Streitigkeiten handfest austragen. Vor allem zu Ostern können die Fäuste fliegen. Da kennen die heiligen Männer kein Erbarmen. Das war schon immer so. Und wird wohl auch so bleiben.

Eine Nonne betet an der Station V des Kreuzweges am Knick El Wad/Via Dolorosa. Im Hintergrund sieht man den Eingang zum Abu Shukri. In der Altstadt findet man dort das beste und gleichzeitig günstigste Hummus (Foto: B. Glumm)

Eine Nonne betet an der Station V des Kreuzweges am Knick Al Wad/Via Dolorosa. Im Hintergrund sieht man den Eingang zum Abu Shukri. In der Altstadt findet man dort das beste und gleichzeitig günstigste Hummus (Foto: B. Glumm)

Jerusalem ohne die Grabeskirche geht für mich einfach nicht. Und so werde ich wohl auch im kommenden Oktober wieder zu allererst im Damaskustor Euro umtauschen, um nach meinem Besuch bei Abu Shukri hoch zur Grabeskirche zu latschen. Der Mensch ist halt ein Gewohnheitstier. Und ich freue mich schon darauf!

Fortsetzung folgt

© Fotos und Text Bastian Glumm – Alle Rechte vorbehalten

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2 Antworten to “ירושלים – Jerusalem – Teil 1”

  1. Neuköllner Botschaft Says:

    Eine einseitige Betrachtung. Dennoch großen Dank für diese „Reisebeschreibung“.

  2. Zeilentitan Says:

    Nichts anderes als subjektiv soll diese Reihe werden.

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